• Kremena Doynov

Die WUNDERBARE JOY Story


Weihnachten steht vor der Türe. Weinachten - eine wunderschöne Zeit! Zeit für Herzenswünsche und Wunder!

Die folgende Geschichte grenzt auch fast an ein Wunder! Doch nicht von der Sorte «ich kann nichts dafür, es ist einfach passiert». Auch nicht von der Art «ich hatte einfach nur Glück», auch wenn «Glück» - das wissen wir – bei der Jobsuche immer ein Stück weit dazu gehört.

Diese Geschichte ist ein echtes Wunder, das ausschliesslich durch die Hauptfigur ermöglicht wurde. Die wundervolle Episode, die ich Ihnen erzählen werde, ist «vom Leben geschrieben». Es ist eine Episode voller Spannung, Wendungen und Unerwartetem. Drehbuchautor, Regisseur und gleich auch noch die Hauptrolle werden von einer Person aus «Fleisch und Blut» übernommen und «oscarreif» vorgeführt.

Am liebsten hätte ich die Geschichte von der Person selber, die sie ermöglicht hat, erzählt gehabt. Die Person möchte aber anonym bleiben. Deshalb nennen wir sie JOY. Das passt, passt zur Geschichte, passt zur Weihnachtszeit und zur Person selber sowieso.

Gleich zu Beginn möchte ich auch klar stellen – weder ich, noch Job Energy haben «die Finger drin». Jedoch ist diese Geschichte von der Art abenteuerlicher, optimistischer und motivierender Ereignisse, die man unbedingt erzählen und lesen sollte. Sie ist absolut ECHT und WAHR. Dazu kommt sie auch gerade recht, da sie besser ist als jede Weihnachtskarte gefüllt mit den üblichen Glückwünschen.


Sie ist - für mich - die schönste Geschichte, die ich erzählen darf.

Wenn Sie gerade auf Stellensuche sind,

schenke ich Ihnen diese ermutigende Geschichte

als «meinen Herzenswunsch» an Sie!

Und wenn nicht, dann wird sie Sie garantiert auch mit Freude und Enthusiasmus erfüllen. Allein deswegen lohnt es sich sie zu lesen. Diese Geschichte trägt eine Fülle von verheissungsvollen Botschaften mit, die jede ganz persönliche Erfolgsstory beeinflussen können. Egal in welchem Bereich...

Also, sind Sie bereit?

Vor nicht zu langer Zeit in einem kleinen Land mit vielen Stellensuchenden, brauchte auch JOY einen Job. JOY ist eine sog. «ü50» Person. JOY besitzt weder Aufsehen erregende akademische Diplome, noch trägt Sie irgendwelche aussergewöhnlichen Titel.

JOY ist nicht in einem Berufsfeld tätig wo Mängel an Arbeitskräften herrschen. JOY ist auch nicht so bekannt, dass jede Firma für sie kämpft. Kurz gesagt: JOY ist wie Sie und ich.

Oder doch nicht?! JOY hat etwas Besonderes! Sie ist vom Typ Mensch, der mit ihrer warmherzigen Art andere in ihren Bann zieht. JOY besitzt eine sehr freundliche, sehr empathische und strahlende Persönlichkeit. JOY ist gerne unter Menschen, sie mag Menschen, kann sich auch gut ausdrücken. Auf JOY ist Verlass, wenn sie etwas verspricht, dann macht sie es auch. Und zwar nie einfach nach dem Motto «mach, dass es gemacht ist», sondern mit viel Herzblut. JOY ist auch sympathisch hartnäckig. Wenn ich sie zu beschreiben versuche, dann kommt alles vielleicht fast «spektakulär» rüber. Ist es aber nicht, JOY ist einfach ein hilfsbereiter, wohlwollender, positiver und herzlicher Mensch.

So wie es vielen anderen auch passieren kann, verlor JOY vor einiger Zeit ihren Job. Und zwar «unter keinen schönen» Umständen. Schon zu diesem Zeitpunkt war JOY eine «ü50». Doch all das brachte ihre «Lebensbejahende Art» nicht zum Erliegen. Sie wusste schon damals, was für eine neue Aufgabe sie sich wünscht. Aufgabe! Nicht Stelle! «Anders» als das was sie die letzten Jahre beruflich gemacht hat sollte es sein. Sie wollte sich um Menschen kümmern, Menschen helfen. Sie fing sofort mit der Suche an.

Schon ihr damaliger Erfolg liess nicht zu lange auf sich warten. Und zwar nicht, weil es genau zu diesem Zeitpunkt viele und genau auf sie zugeschnittene Inserate gab. Eigentlich gab es gar keinen Grund, der es JOY einfacher machte. Aber JOY fand schon diese Stelle unter «wundersamen» Umständen. Ganz unverhofft kam sie ins Gespräch mit einem Paar in einem Lokal. Diese Menschen waren keine langjährigen Bekannten von JOY. Sie lernte sie an diesem Abend kennen. JOY erzählte ihnen trotzdem über sich, ihre Stellensuche und ihr Ziel. Und siehe da, das erste «Wunder» war vollbracht. Der Mann zeigte Interesse an ihrer Erfahrung und ihren Berufsqualitäten, bat sie um ihre Bewerbungsunterlagen und konnte JOY kurz darauf eine Stelle anbieten. Diese Stelle – zumindest zu diesem Zeitpunkt – schien auch genau das Richtige zu sein. Es war eine Stelle wo JOY, mit ihrer aufmerksamen, empathischen und zuvorkommenden Art helfen konnte. JOY war überglücklich. Das war so ziemlich genau vor einem Jahr!

Dann traf ich JOY knapp ein Jahr nicht mehr. Bis anfangs Dezember. Als wir uns wieder verabredeten, sagte JOY, dass heute ihr «offizieller letzter Arbeitstag» an dieser, damaligen Stelle sei. Ich war ziemlich überrascht! Das was vielen anderen auch passieren kann, hat auch JOY «einen Strich durch die Rechnung gemacht». Ihre Aufgaben als solche hat sie geliebt, doch die Arbeitsbedingungen waren weit von dem entfernt, zu dem sie «JA» gesagt hat. Sie hat gehadert - soll sie bleiben, soll sie gehen? Im Herbst dieses Jahres kam sie an dem Punkt an, wo sie sich zwischen ihrer Gesundheit und «einen sicheren Job zu haben» entscheiden musste. Eben «wie es bei vielen auch ist». Sie traf jedoch eine klare und tapfere Entscheidung… und kündigte ihren Job.

Ohne «Sicherheitsgurt». Mutig! Respekteinflössend! Auch ein wenig «beängstigend»... doch unter den Umständen richtig!

Hier muss ich ganz ehrlich zugeben, dass ich in diesem Moment «in JOY» einen neuen Kunden sah. Doch sie erzählte weiter: Aus familiären Gründen besucht sie seit einiger Zeit eine Gesundheitseinrichtung, und jedes Mal, wenn sie das Gebäude betritt und mit den Menschen dort spricht fühlt sie sich wie «im 7. Himmel». Schon alleine wie sie über diesen Ort sprach, liess ihre Augen glänzen und ihre Stimme einen ganz sanften Ton annehmen.

Sie sagte «Weisst Du, Kremena, dort will ich arbeiten!».

Dann erzählte sie weiter. Sinngemäss tönte es in etwa so: «Ich prüfte auf der Seite ob es offene Stellen gibt! Leider keine, die zu mir passen. Ich wäre aber so glücklich dort, verstehst Du? Also rief ich das HR an, stellte mich vor, und sprach über meinen Traum dort zu arbeiten».

Die HR Person bestätigte ihre Befürchtung – es gab im Moment keine passenden Vakanzen. Jedoch war JOY so überzeugend, dass ihr vorgeschlagen wurde, doch ihr Bewerbungsdossier zu schicken. «Eventuell für später», hiess es.

So machte sich JOY an die Arbeit. Sie zitierte mir Teile ihres Schreibens. Was sie sagte waren keine «trockenen Phrasen», sondern es sprühte tatsächlich ihren Herzenswunsch aus - «einen Teil» dieses Ortes zu werden! Sie bereitete alles nach «JOY Art» perfekt vor.

Dann ging es darum die Bewerbung zuzustellen. Was die meisten Menschen genau an diesem Punkt machen würden - Ihre Bewerbung «einfach» per Mail zu senden - exakt das war «nichts» für JOY. Sie sagte zu mir: «Weisst Du, dann landet das in einer Schublade! Nein! Ich bringe sie persönlich vorbei, dachte ich mir, und tat es auch!».

Und so ging JOY am Morgen des Tages unseres Treffens vorbei. Unangemeldet. Sie fragte am Empfang ob sie die HR Person kurz sprechen könnte und es klappte. Sie trafen sich im Empfangsbereich, keine lange Zeit, keine ausführlichen Gespräche, JOY bedankte sich, übergab ihre Bewerbung… und das war’s.

Ihre Augen, ach ihre Augen, wie diese schon beim erzählen glänzten! Schwer zu definieren!

Während wir am «käffelen» waren und sie begeistert und hoffnungsvoll über ihr Vorhaben und Vorgehen berichtete, klingelte ihr Handy. Sie schaute aufs Display und sagte «Hey, das ist von dort!», überlegte kurz, entschied sich jedoch nicht abzunehmen, sondern nach unserem Treffen zurückzurufen. Sowieso rechnete sie eher mit einem Anruf betreffend ihrer privaten Angelegenheit bei dieser Einrichtung.

So ging sie kurze Zeit später weg. Ich wünschte ihr viel Erfolg! Ca. 30 Minuten später rief sie mich an und konnte ihre Aufregung kaum im Zaun halten.

Ab hier überschlugen sich die Ereignisse!

Was war passiert? Sie rief die Nummer zurück und es stellte sich heraus, dass es sich doch um ihre Bewerbung handelte und sie «trotz keiner ausgeschriebenen Vakanzen» eine Bewerbungschance bekommt. Erst jetzt, bei diesem Telefonat, erfuhr sie, dass sich ihr Wunsch-Arbeitgeber gerade inmitten einer Rekrutierung befindet. Und dazu noch für eine Stelle, die «genau ihre» wäre. (Diejenigen, die an dieser Stelle die Verbindung zwischen «helfen wollen = Pflegepersonal, Gesundheitseinrichtung = die brauchen immer Leute» machen, muss ich gleich enttäuschen. Ich sagte schon zu Beginn – JOY suchte und wünschte sich keine Stelle in einem Bereich wo starker Arbeitskräftemangel herrscht. Ganz im Gegenteil, sie konnte sich für eine Position vorstellen, über die man sehr gerne zu wissen glaubt, dass «nur junge und günstige» Personen einen Platz finden!).

Man sagte ihr, dass sie sich so überzeugend beworben habe, dass sie sich entschieden haben ihr doch noch eine Chance zu geben und sie auch «ins Rennen zulassen». Sie wurde schon am nächsten Tag zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen.

Nach diesem Gespräch rief sie mich wieder an. Sie war weiterhin hell begeistert. Doch sagte sie auch: «Oh, Kremena, ich war so aufgeregt, dass ich zu Beginn ein totales Blackout hatte. Ich hoffe das wird mir nicht zum Verhängnis!». Was JOY jedoch auch hier genau richtig tat – sie sprach ihre Aufregung offen an, anstatt zu versuchen diese herunter zu spielen, um «cool» rüberzukommen.

So bekam JOY das Aufgebot nur zwei Tage später dort einen halben Tag «zur Probe» zu arbeiten.

Am späteren Nachmittag des besagten «Probetages» meldete sie sich wieder. Nein, sie schrie nicht ins Telefon, aber dass sie sich kaum zurückhalten konnte, war deutlich zu spüren:

«Kremena, ICH HABE DIE STELLE!».

Doch lassen Sie mich «DAS WUNDER» noch deutlicher beschreiben.

Sie hat gearbeitet. Nach «JOY Art» – überzeugend! Alles gefiel ihr sehr gut! Die Konditionen passten auch. Anschliessend führten sie noch ein weiteres Gespräch. Sie wurde nach ihren Eindrücken gefragt. Ich wette, JOY konnte ihren Willen mit Sicherheit auf eine emotional unmissverständliche, echte und authentische Art mitteilen. Man hat bestimmt gespürt, wie gerne sie Teil dieses Teams, dieser Firma wäre. Ihr wurde ein Entscheidungsrückruf «in ein paar Tagen» versprochen. Ein paar Stunden später, nachdem auch Referenzen eingeholt wurden, bekam sie jedoch DEN ERLÖSENDEN ANRUF!

Das verrückte daran, als wäre nicht schon alles bis hierher genug «verrückt» – beim letzten Telefonat wurde ihr noch offenbart: «Hätten Sie sich letzten Donnerstag nicht so überzeugend beworben, hätten wir am Freitag jemand anderem zugesagt!»

Nicht schlecht, oder? Von der allerersten, nichts versprechenden Recherche bis zur Zusage sage und schreibe ca. 10 Tage! Inkl. zwei Gesprächen und einem halben Probe-Arbeitstag! In einem schon ohnehin fortgeschrittenen Rekrutierungsprozess. Dazu noch in einem Berufsfeld, wo sich viele denken, «da habe ich kaum Chancen».

Gewonnen von JOY! Als «nobody» über 50! Das haut um!

Und die Moral von der Geschichte?

Es ist NIE unmöglich! Und auch NICHTS ist UNMÖGLICH!

Es ist nicht einmal dann unmöglich, wenn Sie eine «ü50» Person sind, wenn Sie selber gekündigt haben, innert einem Jahr zum zweiten Mal auf Stellensuche sind und dabei «eine von zigtausend Personen sind». Es ist definitiv nicht unmöglich, wenn Sie in einem von vielen anderen auch bevorzugten Arbeitsbereich eine Stelle suchen! Eigentlich beweist die Geschichte von JOY – Sie können auch nicht «zu spät» kommen um IHRE Stelle zu bekommen.

Es sind IMMER Stellen da, die «FÜR SIE BESTIMMT SIND»!

Sie müssen sie aber AKTIV und BEHARRLICH suchen und finden.

Das einzige was dann zählt ist IHR Auftreten, IHR Enthusiasmus, IHRE klare Absicht, IHR Vorgehen, IHRE Art, IHR Willen und IHRE Motivation! Also, alles Faktoren, die SIE und NUR SIE beeinflussen können!

An diesem «Erfolgsrezept» habe ich noch nie gezweifelt. Auch mit meinen Kunden häufen sich die Beweise wie entscheidend der eigene Einfluss ist. Zum Glück kenne ich persönlich Menschen, die in der genau gleichen Situation wie JOY und viele anderen sind, und doch IHREN Wunschjob FINDEN!

Deshalb weiss ich es mit unerschütterlicher Überzeugung: solche Erfolge erleben immer «die Richtigen»! Nicht (nur) die Jüngeren, nicht (nur) die Billigeren, nicht (nur) die Erfahrensten, und schon gar nicht die «klassisch Stellensuchenden», die eine Bewerbung nach der anderen nach dem Prinzip «copy&paste» auf Inserate versenden.

Solche Erfolge erleben Menschen, die «genau das Richtige, am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt AKTIV tun». Sie unterscheiden sich in einem von vielen anderen deutlich - in IHREM SELBST. Sie heben sich nicht nur ab in dem was sie tun, sondern noch viel, viel mehr WIE sie es machen! Ein «höchst wirksames Rezept», das man in jeder Lebenslage anwenden kann, wenn es darum geht den eigenen Erfolg möglich zu machen.

Nun, Sie können jetzt diese Geschichte alleine dem «Weihnachtszauber», dem «reinen Zufall», dem «alleinigen Glück» oder von mir aus auch dem «Abrakadabra» zuschreiben. Und im «Hamsterrad der Jobsuche trostlos» weiterdrehen, denn «Ihnen kann ja sowas sowieso nicht passieren».

oder

Sie geben diese Einstellung endgültig auf, geniessen die Feiertage und starten «ganz neu», RICHTIG und durch im neuen Jahr!

... denn, was Sie von beidem tun war schon immer, ist und bleibt allein Ihre Entscheidung!

Ich wünsche allen von Herzen das zu erreichen, wonach Sie gütig streben, Ihr ganz persönliches Wunder und Ihre eigene Erfolgsstory möglich zu machen!

Wie JOY!


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